Tipps für Ihren Bericht im Bergener Anzeiger

Grundsätzliches vorweg:

Wir freuen uns, wenn Sie unsere Zeitung durch Ihre Ankündigungen und Berichte bereichern. Da der Seitenumfang des Anzeigers anhand wirtschaftlicher Aspekte festgelegt wird, nehmen wir diesem Umfang entsprechend eine Auswahl an Themen und Texten vor. Das bedeutet, dass nicht automatisch jeder uns zugesandte Text veröffentlicht werden kann.

Generell sind wir aber bemüht, ALLE ANKÜNDIGUNGEN abzudrucken, damit jeder Leser die Chance hat, die Veranstaltungen, Treffen oder Versammlungen, die ihn interessieren, zu besuchen. Bei den Nachberichten treffen wir dann eine Auswahl, die sich nach Inhalt (z. B. inwieweit das Beschriebene für die Allgemeinheit von Interesse ist, Qualität des Textes) und Form (Textlänge, Qualität der Fotos etc) richtet.

Das sollten Sie beim Schreiben beachten:

Nachberichte über Veranstaltungen, Versammlungen etc. sollten eine halbe DIN-A4-Seite (Schriftgröße 12) nicht überschreiten.

Schreiben Sie nicht in wir- oder ich-Form. Statt „Wir möchten Sie herzlich zu dieser Veranstaltung einladen“ besser eine neutrale Form wie „Alle Interessierten sind herzlich willkommen“ oder „Die Veranstalter freuen sich über zahlreiche Besucher“. Statt „Wir bieten ab kommendem Monat einen neuen Kurs an“ besser „Der XYVerein bietet ab kommendem Monat einen neuen Kurs an“.

Falls Sie über eine Jahreshauptversammlung berichten, müssen Sie nicht alle Tagesordnungspunkte chronologisch der Reihe nach abarbeiten. Greifen Sie das Wichtigste heraus. Interessant für den Leser sind meist die Punkte, an denen es Diskussionen gab, wo unterschiedliche Standpunkte erörtert wurden. Am Ende sollten die Punkte erwähnt sein, die beschlossen wurden.

Bei subjektiven Standpunkten oder Feststellungen bietet es sich manchmal an, jemanden zu zitieren. Die neutrale Beschreibung einer Gegebenheit braucht dagegen nicht als Zitat formuliert werden.

Nennen Sie Personen immer mit Vor- und Nachnamen, Daten mit Wochentag. Verwenden Sie möglichst keine Abkürzungen.

Am einfachsten ist die Übermittlung von Texten an die Redaktion per E-Mail. Texte am besten im rtf- oder doc-Format abspeichern. PDF-Dokumente, aus denen der Text kopiert werden kann, sind ebenfalls möglich. Ansonsten natürlich:
Fax (0 51 41) 99 01 12 oder Postweg (Anzeiger-Verlag, Bahnhofstraße 1-3, 29221 Celle).

Das sollten Sie beim Fotografieren beachten:

Mit Bildern lassen sich Texte lebendiger und anschaulicher gestalten. Menschen in Aktion zu fotografieren ist oft interessanter, als sie zu einem gestellten Foto anzuordnen. Trotzdem ist die zweite Variante die einfachere, weil erstens dann alle auf dem Foto sind, die dazugehören, und die Personen von vorn zu sehen sind. Probieren Sie trotzdem auch mal etwas anderes aus; Gruppenbilder können oft schon durch kleine Änderungen des Blickwinkels oder durch einen interessanten Hintergrund ansprechender werden. Wenn Sportler sich um ein Sportgerät scharen oder Feuerwehrleute vor einer Drehleiter stehen, „erzählt“ das Foto auch schon ein wenig, worum es geht.

Fotos sollten als Jpg- oder Tiff-Datei abgespeichert werden, die Datei nicht kleiner als 300 KB sein. Besser ist 1 MB. Auflösung: mindestens 300 dpi. Achten Sie auf die Einstellung an Ihrer Kamera. Dateien lassen sich zwar nachträglich komprimieren, aber wenn die Originaldatei schon zu wenig Bildpunkte hat, lässt sich nachträglich nichts mehr daran verbessern.Bildunterschrift und Name des Fotografen nicht vergessen.

Zwei oder drei Fotos zur Auswahl reichen.

Je eher Sie nach einer Veranstaltung den Bericht und Foto an die Redaktion schicken, desto besser.

Bitte beachten Sie bei Ankündigungen, dass freitags um 12 Uhr Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe (die am Mittwoch der folgenden Woche erscheint) ist.

Bei Fragen können Sie sich gern an die Anzeiger-Redaktion wenden: Tel. (0 51 41) 99 01 10 oder redaktion@anzeiger-bergen.de